Die Frage, was der Fotofutzi mittlerweile macht, kommt immer mal wieder – also hier die Antwort.
http://www.lasergame-berlin.de
Dabei waren mir mehrere Dinge wichtig.
1. wollte ich etwas machen, dass ich nicht nur gut kann, sondern was mich auch noch Spaß macht – der ar mir bei der Fotografie vergangen.
2. ist Lasertag ein nahezu unangetastetes Feld, was Pionierarbeit mit sich bringt, die ich sehr zu schätzen weiß – in der Fotografie gab es mit einem Schlag 1000 Leute, die das auch gerne machen wollten – da bekommt man ja Platzangst. Abgesehen davon kamen die innovativen Ideen nie an – Unterwassershootings? Wollte keiner, Fotos mit Tiger, Löwe und co. keins verkauft, 3D Fotos – so weit war offenbar auch noch keiner. GigaPanoramen – nicht in Deutschland …
3. Bei Lasertag sehe ich DIREKT, wie sich die Leute freuen – bei der Fotografie wartete man oft vergeblich darauf – beim Shooting waren die meisten zu angestrengt nach dem Shooting, wenn man die bilder übergibt kommt auch nichts – oder nur selten – und wenn sich WIRKLICH jemand über meine Arbeit gefreut hat, dann ohne, dass ich es merken konnte.
4. Lasergame ist eine Arbeit ohne große Nacharbeit – Fotografie heißt 1 Stunde fotos, eine Stunde Nachbereitung … das sieht keiner – das versteht niemand und zahlen will es erst recht kein Aas. Da ist Lasertag doch klasse – die Leute kommen, schwitzen, gehen und ich muss nicht noch Stunde um Stunde retuschieren …
Also, danke für alle, die das hier mochten, kommt nach Berlin, spielt Lasertag bei mir und werdet genau so glücklich, wie ich es bin.
